Elektronikversicherung Photovoltaik Vergleich

Technische Anlagen gegen Schäden oder einen Ausfall zu versichern, ist nicht die schlechteste Idee. Besonders für Unternehmen eignet sich diese Art der Versicherung. Neben der technischen Anlage kann man auch die Elektronikversicherung Photovoltaik nutzen. So schützen die Versicherten ihre Solaranlagen und somit eine wichtige Quelle, um die Arbeit zu erledigen. Neben der Condor Versicherung gibt es weitere Anbieter, mit denen die Photovoltaik bestens versichert ist.

Wir helfen Unternehmen, Vereinen und Selbstständigen seit Jahren bei der Suche nach einer passenden Gewerbeversicherung. Dabei unterstützen wir Sie in allen Lebensphasen und bieten Ihnen eine individuelle Risikoanalyse.

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Wie die Elektronikversicherung Photovoltaik schützt

Elektronikversicherung Photovoltaik Vergleich

Unter dem Begriff Photovoltaik versteht man den Vorgang der Umwandlung von Sonnenlicht in Lichtenergie. Die erzeugte Energie der Anlage lässt sich im Anschluss in elektrische Energie umsetzen und somit als Stromquelle nutzen. Die Aufnahme geschieht durch sogenannte Solarzellen. In der heutigen Zeit gehen immer mehr Firmen und auch Privatleute dazu über, eine Photovoltaikanlage auf dem Grundstück zu platzieren, als Alternative auch auf dem Hausdach. Sie sparen somit Strom und tragen zur Gesunderhaltung der Umwelt bei.

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Welche Aufgabe die Elektronikversicherung dabei übernimmt

Die Elektronikversicherung ist im Grunde eine der beliebtesten Versicherungen im Technikbereich. Sie schützt eine Anlage oder ein Elektronikgerät bei einem Schaden, indem dieses entweder komplett ersetzt wird oder die Reparaturkosten von der Versicherung übernommen werden. Für eine Solaranlage ist diese Versicherung sehr sinnvoll, da sie dazu beiträgt, dass der Stromkreislauf im Haushalt oder im Betrieb fortwährend funktional ist. Ein Ausfall hat in beiden Fällen unangenehme Folgen.

Welche Vorteile haben Betriebe von dieser Versicherung

Ein Unternehmen ist stets auf die Funktion seiner Anlagen und technischen Ausstattung angewiesen. Denn heutzutage läuft kaum mehr etwas ohne die richtige Technik. Fällt eine Anlage aus, ist die Produktion gestoppt, das Unternehmen muss Umsatzeinbußen in Kauf nehmen, das finanzielle Desaster ist dann meist nicht weit. Die Versicherung übernimmt die Schadensregulierung der Anlage, oder tauscht diese durch eine neue aus. Vorteilhaft ist dies aufgrund der hohen Kosten, welche die Anlage alleine bei der Anschaffung bereits verursacht.

Die Vorteile für Privatleute

Privatleute versichern zwar keine teuren Anlagen, aber ebenso wertvolle Elektronikgeräte. Dazu gehören das Smartphone, Fernseher, Haushaltsgeräte oder eine PC-Anlage. Sämtliche Elektronikgeräte dieser Art kann der Besitzer meist nicht aus eigener Tasche neu anschaffen, wenn diese von jetzt auf gleich den Geist aufgeben. Die Versicherung hilft dabei und unterstützt den Besitzer in Form einer Zuzahlung oder eben in Form eines neuen Elektrogerätes. Für Privatleute ist die Elektronikversicherung noch nicht so verbreitet, wird aber immer beliebter.

Welche Schäden werden von der Elektronikversicherung übernommen

Die Versicherung übernimmt sämtliche Schäden, die von unvorhergesehenen Ereignissen ausgelöst werden. Dazu gehören sowohl Diebstahl als auch eigenes Verschulden infolge eines Bedienungsfehlers. Ist ein Gerät oder eine Anlage von einem Schaden betroffen, übernimmt die Versicherung entweder die Reparaturkosten oder gleicht den Schaden in Form eines neuen Gerätes aus. In letzterem Fall ist es übrigens gleichgültig, ob das Gerät älter war und nicht mehr auf dem Markt erhältlich ist. Der Versicherte erhält ein neues Gerät, welches auf dem Neupreis des alten entspricht.

Welche Schäden die Versicherung nicht übernimmt

Typischerweise übernehmen die Versicherungen keinerlei Kosten für Verschleißartikel, die ohnehin im Laufe der Gebrauchszeit des Elektronikgerätes ersetzt werden müssen. Dazu gehören Trommeleinheiten oder Lichtquellen der Geräte. Beim Drucker wird der Toner selbstverständlich nicht ersetzt, ebenso wenig wie eine Sicherung. Außerdem behalten sich die Versicherungen vor, auch ältere Geräte nicht zu ersetzen, sofern diese angeschafft wurden, bevor ein Versicherungsabschluss stattfand. Es handelt sich um einen sinnvollen Schutz.

Inwiefern ist dies für die Photovoltaik nützlich

Die Versicherung übernimmt jeglichen Schaden, der an der Photovoltaikanlage zustande kam, sofern es sich durch ein unvorhergesehenes Ereignis handelt. Kommt es zu Krieg, einer Naturkatastrophe oder ähnlichen Fällen, kann die Versicherung den Fall aber auch ablehnen. Bei einer Solaranlage ist es immer wichtig, dass diese einwandfrei funktioniert. Fallen ein paar Solarzellen aus, ist dies nicht weiter tragisch. Gilt dies aber für eine ganze Solarplatte, kann die Funktion erheblich beeinträchtigt sein. In beiden Fällen sollte man die Versicherung einschalten.

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Wie die Versicherung den Listenpreis ermittelt

Die Versicherung übernimmt beim Abschluss der Papiere die Aufgabe, den Listenpreis zu ermitteln. Das bedeutet, sie holt Informationen ein, die aussagen, was eine solche Anlage in dem gegebenen Umfang kostet. Dieser Betrag wird schließlich versichert. Wenn jemand danach verlangt, die Anlage höher zu versichern, ist dies bei manchen Versicherungen auch möglich. Daher lohnt es sich immer, auch selbst aktiv zu werden und sich mit der Versicherung entsprechend abzustimmen.

Vertragsgrundlagen bezüglich beweglicher und stationärer Geräte

Für gewöhnlich sichert die Elektronikversicherung nur stationäre Geräte aus. Mittels einer bestimmten Klausel im Vertrag lässt sich aber auch ein mobiles Gerät versichern. Diese Klausel 008 muss fest im Vertrag verankert sein, besonders wenn der Versicherte beispielsweise Laptops, Tablet PCs oder Handys an seine Mitarbeiter weitergibt, um diese betrieblich zu nutzen. Demzufolge ist es beim Abschluss immer wichtig, auf solche Details zu achten, um im Notfall bestens ausgerüstet zu sein und einen Schadenersatz zu erhalten. Auch die DFV und die AXA bieten gute Tarife.

Wie hoch fällt die Prämie aus

Die Prämie ermittelt die Versicherung anhand des Listenpreises. Da im Privatbesitz befindliche Geräte mit der Zeit an Wert verlieren, müsste dieser eigentlich geringer werden. Das ist allerdings nicht der Fall, da die Versicherung auch nach mehreren Jahren noch den Neupreis der Sache erstattet, wenn es zu einem Schaden kommt. Dies ist selbstverständlich ein großer Vorteil für den Versicherten. Aufgrund dessen lässt sich auch keine pauschale Angabe dazu tätigen, wie hoch die Prämie im Jahr wirklich ausfällt.

Wer übernimmt die Mehrkosten

Innerhalb eines Betriebes kommt es nach einem Schaden oft zu einem Stillstand. Um dies zu vermeiden, gehen viele Betriebe dazu über und siedeln sich kurzfristig in einer anderen Werkstätte an, um dort die Arbeit fortzuführen. Des Weiteren schaffen sie Ersatzgeräte an. All dies verursacht jedoch Mehrkosten, die sich der Geschädigte eigentlich gar nicht leisten kann. Im Falle einer Elektronikversicherung kommt diese dafür auf und erstattet sämtliche Mehrkosten, die bei der Überbrückung zustande kommen. Somit sichert er den weiteren Betrieb des Unternehmens.

Alternative Betriebsversicherung für Unternehmen

Unternehmen sind, je nach Berufsbild, dazu verpflichtet, eine Betriebsversicherung abzuschließen. Allerdings kommt diese meist nicht für die Schäden auf, die bei den Anlagen oder dem Photovoltaiksystem vorkommen. Daher ist es immer empfehlenswert, seine betriebstechnischen Anlagen separat zu versichern. Zudem es innerhalb einer Betriebsversicherung meist keine so hohe Deckungssumme gibt, wie sie für manche Anlagen notwendig ist. Es ist immer empfehlenswert, die Versicherungen miteinander zu vergleichen und abschließend zu wählen.

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Alternative Hausratversicherung für Privatleute

Wer glaubt, seine Photovoltaikanlage sei über die Hausratversicherung abgedeckt, der irrt leider. Die Hausratversicherung kommt nur für die Dinge auf, die zur Einrichtung und zum Haushalt gehören. Dabei handelt es sich überwiegend um Gebrauchs- und Verbrauchsgegenstände. Außerdem wird mittels dieser Versicherung nur der Wiederbeschaffungswert versichert, nicht aber der Listenpreis. Privatleute befinden sich mit dieser Versicherung also im Nachteil, wenn es sich um ein teures Gerät mit rasch verstreichendem Wertverhalten handelt.

Die Vermeidung von Doppelversicherungen

Infolge der vielen Versicherungen auf dem Markt kommt es oftmals dazu, dass sich die Leute doppelt versichern. Ein Unternehmer verfügt beispielsweise über eine Inhalts- und Betriebsversicherung und holt sich dann auch noch eine Elektronikversicherung dazu. Diesbezüglich sollte man im Vorfeld genügend Informationen einholen und entscheiden, welche der Versicherungen sinnvoller erscheint. Man spart somit nicht nur Gelder für die Versicherungen ein, sondern ist auch entsprechend optimal abgesichert, wenn es zu einem Schaden kommt.

Mehrere Tarifmodelle

Die Versicherungen sind immer bemüht, ihren Kunden das bestmögliche Tarifangebot anzubieten. Daher bieten sie meist unterschiedliche Tarife an, die der Kunde seinen Bedürfnissen entsprechend auswählen kann. Viele Anbieter versichern mit dem Basistarif beispielsweise ein einzelnes Gerät. Im Kombitarif dagegen sind bis zu fünf Geräte zu versichern. Als Deckungssumme nutzt die Versicherung hierfür einen Pauschalbetrag, der jedoch sehr hoch angesetzt ist. So sind alle Geräte bestens abgesichert. Die Prämie fällt hierbei üblicherweise etwas höher aus als gewöhnlich.

Direkte Photovoltaikversicherung

Wer besonders sichergehen möchte, sichert seine Photovoltaikanlage nicht über eine Elektronikversicherung ab, sondern über eine direkte Photovoltaikversicherung. Da es sowohl bei Unternehmen als auch Privatleuten immer beliebter wird, eine Solaranlage einzusetzen, gehen auch immer mehr Versicherungen dazu über, eine solche Versicherung anzubieten. In diesem sind auch weitere Spezifikationen eingetragen, die der Besitzer zu seinem Vorteil nutzen kann und seine Anlage damit bestens absichert.

Wie solch eine Versicherung aussieht

Die Versicherung für die Photovoltaik setzt sich aus mehreren Unterversicherungen zusammen, die gemeinsam ein optimales Schutzpaket für die Anlage bilden. Innerhalb des Tarifs ist beispielsweise durch eine Betreiberhaftpflichtversicherung, eine Elektronikversicherung und weitere Optionen zusammengesetzt. Letzteres beinhaltet beispielsweise Dekontaminations- und Entsorgungskosten, Feuerlöschkosten und Schadenbedingte Arbeiten an Dächern. Der Versicherte kann außerdem weitere Leistungsbausteine hinzubuchen.

Die Voraussetzungen für solch eine Versicherung

Die Voraussetzung für eine solche Versicherung ist jeweils von der Versicherung anders definiert. So kann der Anbieter beispielsweise festsetzen, dass keine Anlage, die älter ist als 5 Jahre versichert wird. Des Weiteren ist die maximale Nennleistung festgesetzt und die maximale Versicherungssumme. Die Vorgaben für diese Versicherung sind zwar sehr eingeschränkt. Dennoch überschreiten in den meisten Fällen die versicherten Systeme die Angaben nicht, weswegen es sich lohnt, sich diesbezüglich zu informieren.

Elektronikversicherung Photovoltaik Vergleich

Eine elektronische Anlage zu versichern, ist mittels der Elektronikversicherung möglich. Innerhalb einer Versicherung für die Photovoltaikanlage gibt es jedoch noch andere Angaben, die es zu versichern lohnt. Wer mit einer Elektronikversicherung Photovoltaik versichert ist, hat den Vorteil, dass auch Schäden am Dach mit einkalkuliert werden. Des Weiteren bieten Unternehmen wie die Condor in der Versicherung andere Leistungsbausteine für die Anlage, welche die Versicherten nach ihrem Belieben dem Vertrag hinzufügen können.

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